Darum ist Alaska stets eine Reise wert

Alaska ist stets eine Reise wert, vor allem für alle jene unter Ihnen, die gerne abseits der Massentourismuspfade unterwegs sind. Es gibt zahlreiche Gründe, die für einen Urlaub im jüngsten US-Bundesstaat sprechen. Jedoch sollten Sie vor Ihrem Trip nach Alaska einige Aspekte beachten. Diese umfassen u. a. die Einreisebedingungen, die identisch mit jenen andere US-Ziele sind, sowie die klimatischen und gesundheitlichen Gegebenheiten vor Ort. Trotz all dieser Vorbereitungsmaßnahmen überwiegen die Gründe für einen Urlaub in diese faszinierende und zugleich einzigartige Region allemal.

Die Hauptattraktionen von Alaska

Das ursprünglich von Russland zu einem Schnäppchenpreis erworbene Alaska gilt nicht nur bei US-Amerikanern als beliebtes Winter- und Jahresziel. Auch zahlreiche auswärtige Urlauber lockt es in die bizarren Eislandschaften, die atemberaubende Natur und die schmucken Städtchen. Bekannt ist Alaska u. a. für den Mendenhall-Gletscher, der sich auf einer Höhe von fast 1.600 Metern befindet und etwa 20 Kilometer vom Zentrum Juneaus entfernt liegt. In der Hauptstadt Alaskas warten darüber hinaus weitere Highlights auf Urlauber, etwa das State Capitol und das Rathaus. Zu den weiteren Hauptattraktionen in Alaska zählen der Mount Denali im gleichnamigen Nationalpark und der atemberaubend schöne Kenai-Fjords-Nationalpark, in dem Sie die endemische Flora und Fauna näher kennenlernen können.

Die Geheimtipps in Alaska

Alaska ist allerdings auch für eine Vielzahl von Geheimtipps berüchtigt, von denen Sie zumindest zum Teil mit Sicherheit noch nicht gehört haben. Der Homer Spit – eine sieben Kilometer lange Landzunge – begeistert mit seiner Ruhe und Naturbezogenheit. Es gibt auf dieser Landzunge so einige Kulinarikeinrichtungen, die es bisher in keinen Reiseführer geschafft haben. Die einzige altauthentische Fischerkneipe des Alaskas vor 200 Jahren – das Salty Dawg – ist mehr als einen Besuch wert. Auch zu erwähnen sind die Grizzly Viewings in den abgelegenen Waldgebieten sowie der Hatcher Pass, der ebenso durch seine endlose Weite fasziniert. Wichtig ist, dass Sie sich vor Ort, vor allem von Einheimischen und langjährig ansässigen Zugezogenen einholen, um von weiteren tollen Geheimtipps profitieren zu können.

Das gilt es vor der Reise nach Alaska zu beachten

Wenn Sie sich nun dazu entscheiden, Alaska einen Besuch abzustatten ist es wichtig, nach der Buchung möglichst zeitnah mit der Reisevorbereitung zu beginnen. Diese umfasst die Einreise ebenso wie die Gepäckzusammenstellung und den Routenplan. Wenn Sie eine geführte Rundreise buchen, nimmt Ihnen der Reiseleiter viel Arbeit ab. Dennoch müssen Sie den ESTA-Antrag vor dem Abflug persönlich stellen. Da Alaska Teil des US-Staatsgebietes ist, gilt ESTA auch für diesen Bundesstaat. Den Antrag können Sie bequem und ohne großen Aufwand im Internet stellen, und zwar binnen weniger Minuten. Meist erhalten Sie die papierlose Bestätigung binnen zwei Stunden nach Antragsstellung. Ihre Einreisegenehmigung ist anschließend für zwei Jahre gültig. Bezüglich der Gepäckzusammenstellung ist es zudem wichtig, sich an die Reisesaison zu orientieren. In Alaska sind die Temperaturen das ganze Jahr über niedrig und frisch, im Winter natürlich besonders. Daher gilt es stets, dicke Winterklamotten einzupacken, auch für die Sommersaison, wenn Sie etwa ausgiebige Wandertouren oder einen Campingtrip planen.