Arbeiten in den USA- ein Traum wird wahr

Seit der Gründung der heute größten Wirtschaftsnation der Welt zieht es jährlich unzählige deutsche Einwanderer in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und das völlig zu Recht: Die USA sind Innovationsführer in vielen der wichtigsten Branchen weltweit, das Land ist unendlich weitläufig und bietet spektakuläre Natur.

Versprechen ist der Grund dafür, dass es so attraktiv und spannend ist, in die USA auszuwandern. Und gerade der aktuelle Erfolg unzähliger Start-ups zeigt, dass der American Dream immer noch lebt und jedem die Chance gibt, ganz groß raus zu kommen. Weiterhin ist es immer ein Booster für die eigene Karriere, wenn man Auslandserfahrung vorweisen kann. Außerdem ist alles entspannter und gleichzeitig aufregender mit dem „American Way of Life“.

Der Motivationsgrund Nr. 1, der so viele Deutsche zum Auswandern in die USA bringt, hat sich aber seit über 200 Jahren nicht verändert: der American Dream. Alles ist möglich, jeder kann es vom Tellerwäscher bis zum Millionär schaffen.

Dieses Versprechen ist der Grund dafür, dass es so attraktiv und spannend ist, in die USA auszuwandern. Und gerade der aktuelle Erfolg unzähliger Start-ups zeigt, dass der American Dream immer noch lebt und jedem die Chance gibt, ganz groß raus zu kommen.

Bis dahin ist es aber oft ein weiter Weg voller bürokratischer und gesellschaftlicher Hürden. Das gilt vor allem, wenn man keine Verwandten in den USA hat und so weder mit der Kultur noch den Gesetzen vertraut ist.

Hier ein paar Beispiele für die Probleme, mit denen Sie früher oder später konfrontiert werden:

  • Wissen Sie, wie man sich in den USA richtig bewirbt? Was ist der passende Umgangston im Büro?
  • Und wie bekomme ich überhaupt die Chance dazu, in die USA auszuwandern? Brauchen Deutsche ein für die USA?
  • Welche Arten von Visa gibt es (kleine Vorwarnung: es gibt unzählige verschiedene) und welches USA-Visum ist das passende für mich?
  • Wie bekommt man eine Greencard?
  • Wo muss ich eine Arbeitserlaubnis beantragen?
  • Wie stehen meine Chancen, einen Job in Amerika zu bekommen?
  • Und gibt es möglicherweise Tipps und Tricks, die meine Chancen verbessern könnten?

Das sind viele offene Fragen und der ganze Aufwand kann ganz schön einschüchternd wirken. Lassen Sie sich davon jedoch auf keinen Fall entmutigen! Denn genau dafür haben wir diesen Ratgeber verfasst: Wir zeigen, wie Sie Ihren Traum vom Arbeiten in den USA wahr werden lassen.

Im folgenden Artikel erklären wir Ihnen alle Regeln und Vorschriften, führen Sie durch das komplizierte Visa-System und erklären Ihnen, wie das Arbeits- und Alltagsleben in den USA eigentlich aussieht, inklusive manch skurriler Gesetze.

Hier gibt es nämlich doch einige Unterschiede zu Deutschland.  Außerdem haben wir für Sie auch einige Tipps, Tricks und Hinweise, die Ihnen das Leben erheblich erleichtern werden und Ihre Chancen auf einen Job in den USA deutlich verbessern werden.

Lesen Sie weiter und verwirklichen Sie Ihren persönlichen American Dream!

Wie kann ich in die USA auswandern?

Wenn Sie in die USA auswandern möchten, wird der schwierigste Teil daran wohl sein, das komplizierte VISA System der USA zu verstehen. Aber keine Panik- alle deutschen Einwanderer sind vor diesem Problem gestanden und wenn Sie ein bisschen Zeit und Mühe investieren, ist das System gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick scheint.

Zunächst müssen Sie wissen, dass es für die USA verschieden Visa Arten gibt:

  1. Tourismus-Visum bzw. das elektronische Einreise-Dokument ESTA
  2. Sonderfall Greencard
  3. Arbeitsvisum für die USA

Am leichtesten zu bekommen sind natürlich die Touristen-Visa bzw. das elektronische Einreise-Dokument ESTA. Dieses ist aber zeitlich begrenzt (in der Regel auf 3 Monate) und wird auch nur für einen Besuchszweck ausgestellt.

Das Touristen-Visum eignet sich hervorragend, wenn Sie sich erstmal einen Überblick verschaffen wollen, ob die USA Ihnen überhaupt als neue Heimat taugen würde. Für alle weitern Schritte werden Sie jedoch andere VISA Formen benötigen.

Achtung: Sich mit einem Tourismus-Visum nach einem Arbeitsplatz umzuschauen bzw. zu bewerben ist gegen das amerikanische Gesetz und damit eine Straftat!

Eine andere Möglichkeit ist dann noch die berühmte Greencard, die man mit dem deutschen Titel „unbefristete Aufenthaltsgenehmigung“ vergleichen kann.

Wenn Sie keine Verwandten in den USA haben, wird es nicht besonders viel Sinn machen, eine Greencard zu beantragen. Ihre Chance eine solche Greencard zu bekommen stehen äußerst schlecht und Ihr Antrag wird sehr wahrscheinlich abgelehnt.

Dann gibt es noch die Greencard Lotterie: Hier werden jedes Jahr eine bestimmte Stückzahl von Greencards an Bewerber verlost. Ein Gewinn ist ähnlich wahrscheinlich, wie in unserem Lotto zum Millionär zu werden. Beides wäre super- aber wie viele Leute kennen Sie, die einen 6er im Lotto hatten?

USA Green Card

Wenn Sie Ihre Zukunft in den USA sicher planen wollen und Ihre eigene Arbeit in den USA Sie zum Millionär machen soll, dann führt kein Weg an einem Arbeitsvisum vorbei.

Auch ein Arbeitsvisum ist erst einmal auf die Dauer Ihrer Anstellung befristet. Aber solange das Arbeitsvisum gilt, dürfen Sie sich auch ohne Einschränkungen in den USA aufhalten.

Außerdem war ein Arbeitsvisum schon für viele Deutsche Einwanderer in die USA der erste Schritt zu einer Greencard, die ein unbefristetes und sorgenfreies Leben in den USA ermöglicht.

Um ein Arbeitsvisum für die USA zu erhalten, müssen Sie logischerweise auch in den USA arbeiten. Wie das funktioniert, was es zu beachten gilt und wie Sie Ihre Erfolgschancen dabei erhöhen können, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Wie kann ich in den USA arbeiten?

Wenn es Ihr Ziel ist, eine Arbeitserlaubnis (Work Permit) und eine damit verbundene Aufenthaltsgenehmigung (Work Visa) in den USA zu erhalten, dann müssen Sie einen wichtigen Punkt gleich von Anfang an beachten:

Bevor Sie überhaupt ein Work Visa für die USA erhalten können, müssen Sie erst einmal ein konkretes Angebot  für eine Stelle in den USA haben und zwar von Deutschland aus. Sie können also nicht in die USA reisen und dort dann versuchen, eine Arbeit zu erlangen, wie es in so manchem Hollywood Film dargestellt wird.

Daran führt kein Weg vorbei. Sie müssen sich von Deutschland aus über Jobs informieren, sich bewerben und auch ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in den USA eine Stelle angeboten bekommen.

Denn erst dann kann Ihre zukünftige Firma, nicht Sie selbst, ein Arbeitsvisum und eine Arbeitserlaubnis für Sie beantragen.

Jobs für Deutsche in USA

Immer wenn es darum geht, Jobs im Ausland zu erhalten, hat man die besten Chancen, wenn man hochqualifiziert ist. Am Besten in einem Bereich, der im Land der Wünsche sehr gefragt ist. Und da sind die Jobs in den USA keine Ausnahme.

Die größte Industrienation der Welt sucht händeringend nach Spezialisten und Profis, um die eigene Wirtschaft, das Universitätswesen und das Öffentliche Wesen noch effektiver zu gestalten. Besonders gute Chancen haben folgende Branchen:

  • Ärzte, insbesondere Spezialisten in der Chirurgie
  • Ingenieure: Deutsche Ingenieure genießen einen hervorragenden Ruf und sind auf der ganzen Welt begehrt.
  • Handwerks-Meister: Was für Ingenieure gilt, gilt auch für deutsche Handwerksmeister. Der hervorragende Ruf der Meister reicht weit über Europa hinaus und kann Ihnen eine Arbeitserlaubnis für die USA verschaffen.
  • Forscher: Wenn Sie wirklich gut auf einem naturwissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Gebiet sind, können Sie davon ausgehen, dass es in den USA einen Platz für Sie gibt
  • IT-Spezialisten: Es gibt wohl keinen Arbeiter, der im Moment so dringend gesucht wird wie ein IT-Spezialist. Auch und vor allem im Technologie-Land USA.

Außerdem gilt immer: Wenn Sie irgendetwas einzigartiges gelernt haben oder anbieten können, was den USA von Nutzen sein könnte, dann wollen die USA Sie auch haben! Das ist eben das Tolle an den Vereinigten Staaten: Hier ist man immer offen für neue Ideen und bereit, auch von Outsidern zu lernen.

Viele Deutsche, die in die USA auswandern wollen, sind aber weder Ingenieure noch Ärzte oder Raketenwissenschaftler. Aber auch dann gibt es zwei sehr erfolgversprechende Möglichkeiten, um den American Dream wahr werden zu lassen:

Eine Stelle bei einer deutschen Firma, die auch Standorte in den USA hat oder ein Arbeitsplatz bei einer amerikanischen Firma in Deutschland.

Deutsche Firmen in den USA

Viele der großen deutschen Firmen haben Standorte in den USA und entsenden dorthin auch regelmäßig Mitarbeiter.

Die Top 15 der deutschen Firmen in den USA:

  1. DHL
  2. Siemens
  3. Linde
  4. Fresenius
  5. T-Mobile
  6. Continental
  7. Trader Joes Co.
  8. Infineon Technologies
  9. Robert-Bosch
  10. Daimler Group
  11. Aldi
  12. SAP
  13. Knorr
  14. Lufthansa
  15. BASF Group

Sie sehen, die Liste an möglichen deutschen Firmen ist lang. Das ist also eine gute und unkomplizierte Möglichkeit, um an einen Arbeitsplatz in den USA zu kommen. Weiterhin wäre für Sie dann bei einem Arbeitsbeginn in den USA auch nicht alles auf einmal neu, da Sie weiterhin in der gewohnten Firmenstruktur arbeiten würden.

Der einzige Nachteil an dieser Option ist der, dass Sie sich erst innerhalb der deutschen Firma in Deutschland empfehlen müssen, um im Ausland eingesetzt zu werden. Diese Stellen sind meistens langjährigen Mitarbeitern oder Führungskräften vorbehalten und viele der entsprechenden Visa sind auch nur für diese Angestellten gedacht.

Amerikanische Firmen in Deutschland

Wenn es etwas schneller gehen soll, dann gibt es noch die Möglichkeit, sich bei einer amerikanischen Firma an einem Standort in Deutschland zu bewerben. Auch hier werden Sie sich für einen Einsatz in den USA erst beweisen müssen.

Wenn Sie einen guten Job machen, dürften Sie jedoch deutlich schneller zu Ihrer Chance in den USA kommen, da Sie sich bei diesen Firmen dann bereits außerhalb des „heimischen“ Arbeitsmarktes bewiesen haben. Außerdem ist es für amerikanische Firmen logischerweise auch deutlich leichter, ein Visum bzw. Arbeitsvisum für Sie zu erhalten.

Die größten US-Firmen mit Standorten in Deutschland sind Folgende:

  • Coca-Cola
  • IBM
  • UPS
  • McDonalds
  • Proctor& Gamble

Alles hervorragende Firmen, bei denen sich eine Karriere lohnt und die Ihnen darüber hinaus auch noch sehr gute Chance auf einen Arbeitsplatz in den USA verschaffen.

Richtig bewerben- so klappt es mit der Traumstelle! Egal für welchen Weg Sie sich endgültig entscheiden, früher oder später werden Sie sich bei einer Firma bewerben müssen. Damit es mit Ihrer Traumstelle auch klappt, haben wir hier für Sie einige universelle Tipps für Ihr Bewerbungsgespräch zusammengefasst:

  • Die wichtigste Regel von allen: Seien Sie unbedingt pünktlich! Der erste Eindruck zählt.
  • Tragen Sie den passenden Dresscode zu Ihrem Traumjob.
  • Informieren Sie sich genau über die Firma, in der Sie sich bewerben wollen.

Außerdem sollten Sie sich schon im Voraus auf folgende Standard Fragen vorbereiten (die ein oder andere kommt garantiert): Warum wollen Sie bei uns arbeiten? Was sind Ihre Stärken und Schwächen? Worin zeigt sich Ihre Teamfähigkeit und Belastbarkeit?

Dies sind wahre Klassiker für Personalleiter und eine gute Antwort sorgt für viele Pluspunkte.

Richtig bei einer Firma in der USA bewerben

Wenn Sie sich nicht in Deutschland, sondern direkt in den USA bewerben, dann gibt es noch einige Besonderheiten zu beachten.

  1. Der Dresscode: Der Dresscode wird in den großen, traditionellen Firmen sehr ernst genommen- deutlich ernster als in Deutschland. Für Männer bedeutet das im Regelfall Hemd und Anzughose und für Frauen Kostüm mit Strumpfhose. Unbedingt beim Vorstellungsgespräch darauf achten!
  1. Das Bewerbungsschreiben: Beim Bewerbungsschreiben gibt es ein paar kleine, aber feine Unterschiede. Erstens wünschen sich US Firmen eher kürzere, dafür einprägsamere Bewerbungen als in Deutschland. Denken Sie immer dran: Die USA sind das Land der Shows und Unterhaltungen. Also beschränken Sie sich auf wichtigere Details und nutzen Sie dafür mehr Farben oder Formatierungen, um aufzufallen. Was sich wirklich jede amerikanische Firma wünscht: Ein inspirierendes und mitreißendes Motivationsschreiben, warum Sie genau diesen Job, in den USA, bei genau dieser Firma möchten. Nirgends verkauft sich eine gute Story so gut wie in den USA.
  1. Die Arbeitswelt ist deutlich digitalisierter: Stellen Sie sich schon einmal auf ein Bewerbungsgespräch über Skype ein, das ist in den USA keine Ausnahme mehr. Dabei bleiben die Tipps für Vorstellungsgespräche dieselben- nur eben über Internettelefonie. Außerdem ist es in den USA viel wichtiger, sich Online mit zukünftigen Arbeitgebern zu vernetzen- das kann tatsächlich ein Entscheidungskriterium sein, ob Sie überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Branchenführer ist hier LinkedIn.
  1. Thank you Letter: In den USA ist es üblich, nach einem Vorstellungsgespräch einen so genannten „Thank you Letter“ an den Arbeitgeber zu versenden. Am besten 2-3 Tage nach dem Vorstellungsgespräch per Mail.

Wenn sie diese Tipps und Feinheiten beachten, drückt das nicht nur Ihre Professionalität aus. Es zeigt auch, dass Sie sich mit der Kultur in den USA befasst haben und bereit und fähig sind, sich in Ihr neues Arbeitsumfeld einzufügen.

Arbeitsleben in den USA

Alle Hürden sind gemeistert und Sie haben Ihren Traumjob in Ihrer Traum-Location. Super! Jetzt haben wir noch ein paar Tipps für Sie, damit der Aufenthalt in den USA auch wirklich zum vollen Erfolg wird und Sie all Ihre Träume erfüllen können.

Arbeitsklima

Leute bei der Arbeit

Allgemein ist das Arbeitsklima in US Unternehmen deutlich lockerer als in Deutschland und Hierarchien sind flacher. Trotzdem müssen diese beachtet werden und man sollte den freundlichen Umgangston nicht missinterpretieren- auch in den USA werden Ergebnisse erwartet.

Dresscode

Was für das Vorstellunggespräch gilt, gilt natürlich auch für das Arbeiten im Unternehmen. In der Regel bedeutet das Hemd und Anzug für Männer und Kostüm für Frauen. Aber natürlich wird der Dresscode bei Google anders aussehen als bei General Motors. Normalerweise lässt sich mit ein wenig Internet Research aber herausfinden, wie der Dresscode in der jeweiligen Firma aussieht.

Steuern

Das Steuergesetz ist in den USA ziemlich komplex und die zu bezahlenden Steuern müssen im Gegensatz zu Deutschland selbst berechnet werden. Deswegen ist es ratsam, im Zweifelsfall immer einen Experten zu beauftragen. Ein paar Anhaltspunkt für den Anfang haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Als Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung sind Sie in den USA steuerpflichtig
  • Ihre Steuererklärung müssen Sie immer bis zum 15. April des Folgejahres einreichen
  • Sie müssen Ihr gesamtes Einkommen, egal wo Sie es verdienen, in den USA versteuern. Es gibt jedoch einige Ausnahmen davon. Sollten Sie Einnahmen in Deutschland haben, dann befragen Sie einen Experten und sparen Sie sich die doppelten Steuern!

Urlaub

In den USA ist der Urlaub nicht gesetzlich geregelt- fragen Sie also beim Bewerbungsgespräch am besten schon danach! Als Vollzeitangestellter haben Sie in der Regel 10 bezahlte Urlaubstage pro Jahr. Die Anzahl ihrer Urlaubstage hängt aber auch stark von der Größe Ihres Unternehmens ab: Desto größer und damit finanziell stärker ein Unternehmer ist, desto mehr Urlaubstage sind möglich.

Kündigung

Auch gibt es in den USA keinen gesetzlichen Kündigungsschutz. Auch darüber sollten Sie sich am besten schon im Vorstellunggespräch erkundigen- die Firma legt hier vertraglich fest, welche Kündigungsfristen und Vorrausetzungen gelten.

Skurrile Gesetze USA

Nachdem wir jetzt die grundlegenden Arbeitsverhältnisse in den USA erläutert haben, wollen wir Sie noch auf ein paar skurrile Gesetze in den USA aufmerksam machen. Es wäre ziemlich bescheiden, wenn Ihr American Dream vor einem Gericht endet, weil Sie in Alabama einen falschen Schnurrbart in der Kirche getragen haben. Oder?

  • Wie bereits gesagt: Wenn Sie gerne falsche Schnurbärte tragen, dann sollten Sie das nicht in einer Kirche in Alabama tun. Es ist nämlich verboten.
  • Falls Sie planen, in der Käse Industrie zu arbeiten, dann aufgepasst: In South Dakota ist es verboten, in einer Käserei einzuschlafen. Also keine Nickerchen auf der Arbeit!
  • Wohl für jeden nachvollziehbar: In Oregon ist es strengstens verboten, eine Kiste mit menschlichen Ausscheidungen am Straßenrand zu deponieren.
  • In Oklahoma ist es gesetzlich verboten, Bären-Wrestling Treffen zu veranstalten. Suchen Sie sich also als Fan des Bären-Wrestlings einen anderen Ort zum Arbeiten heraus.
  • Wichtig für jeden, der im Bildungssektor arbeitet: Lehrer und Lehrerinnen, die in Arkansas eine Bubikopf-Frisur tragen, dürfen keine Gehaltserhöhung bekommen. Sie werden sich also zwischen der schicken Frisur und mehr Geld entscheiden müssen.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Artikel einen umfassenden Ratgeber für das Auswandern in die USA an die Hand geben.

Nehmen Sie sich die Zeit, alle Tipps gründlich abzuarbeiten und Sie haben hervorragende Chance Ihren persönlichen American Dream wahr werden zu lassen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!




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