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Kleiner Guide zu Portland, Oregon

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Es gibt Orte auf der Welt, die von den meisten Reisenden einfach übergangen werden, obwohl es dort eine Besonderheit gibt, für die sich ein Besuch absolut lohnen würde. In den USA gibt es viele solcher Orte und wenn wir Portland in Oregon einmal genauer betrachten, hat es nicht nur eine Besonderheit, sondern gleich eine ganz Menge.

 

Portland ist eine Stadt mit ca. 600.000 Einwohnern und befindet sich im Bundesstaat Oregon im Nordwesten der USA. Von der einst dreckigen und gefährlichen Hafenstadt hat Portland sich zu einer pulsierenden Metropole gemausert, die von vielen als „Hipster-Mekka“ betrachtet wird. Aber auch Besucher, die nicht zu diesem „Stamm“ gehören, wird Portland mit seiner vielfältigen Gastronomie, alternativen und exotischen Unterkünften und der traditionellen Bier- und Weinherstellung begeistern.

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Die spannende Geschichte von Portland

Man sagt, dass es zwei Hauptfaktoren gibt, die Portland so „cool“ gemacht haben: Die Stadt hat im politischen und kulturellen Sinn eine liberalere Tradition als andere, wodurch ihre Einwohner dem Neuen und Anderen gegenüber sehr aufgeschlossen sind, und: Die Stadt war ein bedeutendes Zentrum der sogenannten American Counterculture (Gegenkultur). Diese nonkonformistische Bewegung hat sich in den 1960er Jahren parallel in Großbritannien und in den USA entwickelt. Sie zielt auf eine Auflehnung gegen bestehende Werte und Normen in einer Gesellschaft ab und hatte zeitweise einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Landes. (Ein bekanntes Beispiel in den USA war die Hippie-Bewegung).

 

Auf dieser alternativen Gesinnung basiert auch die Tatsache, dass man sich in Portland so stark für den Umweltschutz engagiert, wodurch die Stadt ein noch interessanteres Reiseziel geworden ist. Die wunderschöne „Rose City“, wie sie von ihren Einwohnern liebevoll genannt wird, gehört zu den umweltfreundlichsten Städten der Welt. Hier findet man Elektroautos und Gebäude aus recycelten Materialien. In Portland fährt mindestens ein Viertel der Bevölkerung mit dem Fahrrad und sorgt so für ein lebhaftes Treiben auf den zahlreichen Radwegen.

 

Aber Portland ist nicht nur ein liberaler, kulturell interessanter und „jugendlicher“ Ort, sondern hat auch viele Attraktionen für Touristen zu bieten, zum Beispiel die Berge, die landschaftliche Schönheit der Umgebung, die experimentelle Küche und die traditionelle Getränkeproduktion.

Die Stadt besticht durch ihre freundlichen und respektvollen Einwohner, die Einbettung in die Natur und die vielen Parks und Wanderwege. Auch das Nachtleben pulsiert: Hier finden sich viele Bars, traditionelle Brauereien und Distillerien, in denen Reisende und Einheimische gleichermaßen in einem außergewöhnlich ruhigen und sicheren Umfeld feiern können. Kurz: In Portland werden Sie eine gastfreundliche Atmosphäre, offene Menschen und exzellente Speisen und Getränke vorfinden.

 

 

Interessante Fakten

Portland wird als eine der „Bier-Hauptstädte“ der Welt angesehen und das Getränk wird hier mit mehreren Festivals gefeiert. Also, wundern Sie sich nicht, wenn Sie ein besonders gutes Bier in einem Kino probieren, denn das Motto der Einwohner ist schließlich: „Keep Portland Weird!“ (Portland muss schräg bleiben). Und noch eine Kuriosität: Das Klima in Portland ist besonders förderlich für das Gedeihen von Rosen, weshalb die Stadt den Spitznamen „Rose City“ trägt.

 

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Anreise

Portland befindet sich weit im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Die größte bekannte Stadt in der Umgebung ist Seattle, die Hauptstadt des an Kanada grenzenden Staates Washington. Der nächst-nördliche bedeutende Punkt auf der Landkarte ist Vancouver in Kanada. Wer also eine kombinierte Tour machen möchte, kann mit dem Auto zwischen Vancouver, Seattle und Portland reisen. Ein kurzer Blick auf die Landkarte verrät auch, dass es abgesehen von diesen beiden Städten nicht viel in der Nähe von Portland gibt. Oregons größte Stadt hat jedoch eine gute Fluganbindung zu anderen bedeutenden Städten der USA.

Unterkünfte

Egal, wie lange Sie in Portland bleiben möchten: Es gibt immer etwas zu sehen. Wenn Sie eine Reiseroute mit mehreren Destinationen haben, sollten Sie schon eine Woche in Portland einplanen – das ist ideal, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Für eine Unterkunft ist die Gegend um die SW Washington Street – günstigerweise nah an Downtown und Chinatown gelegen – sehr zu empfehlen, denn hier gibt es eine gute Anbindung an alle Stadtteile.

Siehe auch: Geschäftsmetropolen der USA

Was kann man in Portland machen?

 

Am besten sollte man so viel wie möglich in der Stadt umherspazieren oder ein Fahrrad mieten, um die Entdeckungstour effektiver und kurzweiliger zu machen.

 

Der Portland Japanese Garden ist als einer der schönsten japanischen Gärten außerhalb von Asien bekannt. Hier gibt es auch ein Teehaus, in dem Demonstrationen und besondere Anlässe abgehalten werden. Die ca. 5 Hektar des Parks sind in fünf Zonen mit unterschiedlichen Themen unterteilt, zum Beispiel Azaleen, Sand, Wasserfälle und kurze Wanderpfade. Der wunderschöne Lan Su Chinese Garden ist ebenfalls ein echtes Juwel für Besucher, hier kann man an einem sonnigen Nachmittag herrlich entspannen. Ein weiteres leicht erreichbares Highlight ist die St. Johns Bridge. Von dieser Brücke hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt. Das ideale Ausflugsziel für Paare und Familien. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte einen Abstecher zu den Multnomah Falls in Troutdale machen. Diese Wasserfälle sind 30 Autominuten von Portland entfernt.

 

Kunstliebhaber werden vom Portland Art Museum begeistert sein. Die Sammlung beinhaltet Werke von so bedeutenden Künstlern wie Monet und Degas. Mit einem Besuch im Old Town kann man den Tag perfekt ausklingen lassen. Das Altstadt-Viertel im Boheme-Stil beherbergt nicht nur viele gute Bars, sondern auch den gigantischen Portland Saturday Market, seines Zeichens der größte Kunst- und Handwerksmarkt der USA. Zu guter Letzt: Wer im Sommer in Portland ist, sollte sich das Bierfest Brewer’s Festival nicht entgehen lassen. Es findet im Juli im Tom McCall Waterfront Park statt.

Die besten Wintersport-Destinationen in Colorado

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Wenn der Winter in der nördlichen Hemisphäre Einzug hält, sehen die meisten Urlauber zwei Möglichkeiten: Die Kälte nutzen oder in den Süden fliehen. Heute sind Winterdestinationen mit dem Charme und Komfort der Ski-Resorts besonders beliebt bei Touristen, die ihre Winterferien lieber aktiv in den eisigen Bergen verbringen wollen, als faul am Strand zu liegen. Die Möglichkeiten sind zahlreich und bedienen eigentlich jeden Geschmack – egal, ob Skifahrer oder nicht.

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In den Vereinigten Staaten ist der Bundesstaat Colorado ein beliebtes Reiseziel für Bergfreunde. Geographisch hebt er sich durch die Rocky Mountains – liebevoll „Rockies“ genannt – von den anderen Staaten ab. Diese riesige Gebirgskette erstreckt sich von den USA bis nach Kanada. Das Terrain in Colorado ist zerklüftet und im Winter mit reichlich Niederschlag, sprich Schnee, gesegnet – ideale Bedingungen für den Wintersport. Zu den bekanntesten Skigebieten zählen Aspen, Snowmass, Vail Mountain, Breckenridge, Keystone, Telluride und Steamboat. In all diesen Resorts sind am Fuße der Berge Weltklasse Restaurants, Bars, Nachtklubs, Designer-Boutiquen, Spas, Kinderclubs und Ski-Schulen zu finden. Trotz ihrer Nähe zur Hauptstadt Denver ist jedes der Skigebiete einzigartig – ein weiterer Grund, warum Colorado bei Wintersportlern so beliebt ist.

Wir haben eine Liste der schönsten Berge in Colorado zusammengestellt.

Vail Mountain

Der Vail Mountain im Herzen der Rocky Mountains beherbergt mit 193 Pisten das größte Skigebiet der USA. Weitere Attraktionen sind die Gourmet-Restaurants und die spektakuläre Gondel. In den Ort kommen nicht nur Wintersport-Enthusiasten, sondern auch Prominente aus der ganzen Welt, um sich in den Restaurants, Nachtklubs und Boutiquen zu amüsieren. Dieses Winter-Reiseziel ist wirklich vielseitig und perfekt für die verschiedensten Besucher und ihre Bedürfnisse. Die Infrastruktur ist für Kinder, ältere Menschen, Wintersport-Anfänger und sogar Profi-Sportler geeignet. Die beliebtesten Aktivitäten sind Skifahren, Snowboarden, Reifenrodeln (Snowtubing) und Ski-Biking. Das Gebiet in der Größe von 21,4 km² verfügt über Pisten und Loipen für jedes Niveau und bietet auch die Option extremer Herausforderungen. Die Temperaturen im Winter können klirrende -20 °C erreichen – reisen Sie also gut vorbereitet! In der Hochsaison öffnen einige Hotels und Resorts ihre luxuriösen Spa-Bereiche. Hier kann man sich nach einem intensiven Tag herrlich entspannen.

Aspen

Das Skigebiet Aspen ist einer der traditionellsten Urlaubsorte für alle Schneeliebhaber. Der Ort Aspen hat an sich nur 7.000 Einwohner und hat sich seinen viktorianischen Charme und die Atmosphäre des alten Wilden Westens bewahrt. Er liegt auf einer Höhe von durchschnittlich 2.500 Metern über dem Meeresspiegel und hat neben einer reichen Geschichte und Kultur einige Designer-Boutiquen, Kunstgalerien und über 100 gemütliche Cafés, Bars, Pubs, Restaurants und Nachtklubs zu bieten. Im Sommer findet hier die berühmte Veranstaltung Aspen Music Festival and School statt.

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Snowmass

Snowmass befindet sich neben dem gleichnamigen Dorf und ist Teil des Aspen/Snowmass-Wintersportkomplexes. Es bietet Wintersportlern satte 237 km Pisten. Dieser Berg ist das perfekte Reiseziel für jedes Alter und besonders gut für Familien geeignet. Hier gibt es Ski- und Snowboardpisten, Schneeparks und sogar Halfpipes. Das Resort bietet eine vielfältige Auswahl an Unterkünften von Budget-Optionen bis zum Luxushotel. Der majestätische Gipfel ist ganze 3.800 Meter hoch und verfügt über den längsten vertikalen Skilift der USA.

 

Keystone

Keystone ist berühmt für sein einzigartiges Abend-Ski-Erlebnis: 17 beleuchtete Pisten schließen erst um 20:00 Uhr, sodass jeden Tag 12 Stunden Action möglich sind. Der Berg befindet sich im Herzen der Rocky Mountains und zur Bergstation gehören ein 1.200 Hektar großes Skigebiet, 20 Skilifte und 3 Gipfel – eines der größten Skigebiete der USA. In Keystone kann man Ski und Snowboard fahren, Ski langlaufen, Schlittschuh laufen, Schlitten, Fahrrad oder Snowboard fahren, mit Schneeschuhen wandern oder die Landschaft von einer Gondel aus bestaunen. Ein Spa von international anerkannter Qualität bietet nach einem Tag voller Spaß und Action die wohlverdiente Entspannung.

 

Telluride

Telluride liegt in den majestätischen San Juan-Bergen in Colorado und schmiegt sich an einen durch die Glazialerosion entstandenen Canyon. Der Ort genießt internationale Anerkennung als eines der besten Reiseziele für Skifahrer. Hier trifft eine familienfreundliche Atmosphäre auf die perfekten Wintersport-Bedingungen für jedes Niveau. Die 127 Pisten und zwei Bergdörfer verteilen sich auf ein Gebiet von ca. 647 km². Ein besonderes Highlight in Telluride ist das Heli-Skiing-Erlebnis Helitrax.

 

Steamboat

Entlang der Ufer des Yampa-River in Colorado befindet sich das gastfreundliche Steamboat. Das Resort ist seit über 100 Jahren in Betrieb und dennoch eines der Modernsten in den USA. Mit seinen 165 Pisten, Cable Cars und hochmodernen Schneemaschinen bietet es viele tolle Aktivitäten für die ganze Familie. Über 400 Hektar laden zum Cross-Country-Skiing, Freeriding und sogar Extremskifahren ein.

Siehe auch: American Football: Die Leidenschaft der Nation für die USA

Breckenridge

Breckenridge ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Skigebiete in Colorado. Hier kann man auf ca. 3.000 Metern über dem Meeresspiegel herrlich Ski und Snowboard fahren. Das Gebiet umfasst vier Berge: Peak 7, Peak 8, Peak 9 und Peak 10. Peak 7 hat die meisten Pisten für Fortgeschrittene; 8 umfasst beinahe die Hälfte des gesamten Terrains der Bergstation und bietet Pisten für mittelstarke bis fortgeschrittene Skifahrer und 9 bietet die einfachen Pisten für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger. Peak 10 bietet schwierige Pisten und Routen für erfahrene Skifahrer.

5 Reiseziele für einen Abenteuerurlaub in den USA

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Abenteuerurlaub ist heute die beliebteste Alternative zum klassischen Urlaub und perfekt für alle Outdoor-Fans. Abenteuertourismus wird häufig in einem Zug mit dem Ökotourismus, Naturtourismus und Aktivtourismus genannt: Allen ist gemein, dass man hier das Prinzip des traditionellen „Touristen“ hinter sich lässt und fremde Orte auf eine ganz neue Weise entdeckt.

In den Vereinigten Staaten sind Outdoor-Abenteuer und Action-Sportarten eine tolle Möglichkeit, bei einzigartigen und adrenalingeladenen Erlebnissen Land und Leute kennenzulernen. Dass sich auf einem so riesigen Gebiet schier endlose Möglichkeiten für den Abenteuerurlaub bieten, versteht sich von selbst. Auf mehr als 9 Millionen Quadratkilometern können Reisende zwischen tollen Locations im Gebirge, an Flüssen, Seen, am Meer, auf dem Eis, im Wald und an vielen anderen tollen Settings wählen. Das Klima ist dabei genauso vielseitig wie die Landschaft. Da fällt die Wahl des Reiseziels für den nächsten Abenteuerurlaub wahrlich nicht leicht.

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Alaska

In Alaska sind Besucher eingeladen, die Wildnis zu Land, zu Wasser und in der Luft zu erkunden. Machen Sie eine Radtour durch die Pappelwälder, raften Sie Stromschnellen hinab, machen Sie eine Gletscherwanderung oder fliegen Sie über die wundervollen Nationalparks, die sich weit über den Horizont hinaus erstrecken.

Eine weitere Form des Abenteuertourismus in Alaska ist eine Fahrt auf dem blauen Wasser der Glacier Bay. Bestaunen Sie dabei die majestätische Gletscherlandschaft und die eindrucksvolle Fauna. Wie an vielen Orten der Region zieht die Schönheit der Natur hier Reisende aus der ganzen Welt in ihren Bann. Tipp für alle echten Adrenalinjunkies: Erkunden Sie die zahlreichen Mountainbike-Routen in Alaska. Auch wenn das Radfahren auf dem Gebiet definitiv eine Herausforderung darstellt – bedenken Sie die weiten Entfernungen, Steigungen und kurvenreichen Routen – lohnt sich die Mühe alle Mal. Egal, für welche Aktivitäten Sie sich entscheiden: Alaska bietet unvergessliche Abenteuer für Alleinreisende, Gruppen und Familien.

Maine

Dieser Staat im Nordosten der USA hat mit unglaublich viel Schönheit aufzuwarten: Felsige Küsten, Seen, Berge, Flüsse, Inseln, Wälder und Strände. Eine der Hauptattraktionen in Maine ist der Acadia-Nationalpark. Hier kann man Berge besteigen, Radtouren durch die Wiesen machen und an scheinbar unberührten Stränden entlangspazieren – und all das am selben Tag. In Deer Isle gibt es Fischerdörfer zu bestaunen, in denen sich Seehunde, Wale und sogar Schmetterlinge ein Stelldichein geben. Das Archipel besteht aus über 60 Inseln, zwischen denen man per Kajak pendeln kann. Wer’s etwas bequemer mag, kann sich auf einer Schifffahrt mit frischem Hummer verwöhnen lassen. Die vielfältige und einzigartige Landschaft von Maine bildet einen regelrechten Freizeitpark, den Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu schätzen wissen werden.

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Montana

Ein beliebtes Reiseziel in Montana ist der Waterton Lakes-Nationalpark, in dem die Täler von Wildblumen überzogen sind, Seen eine wunderschöne Kulisse bilden und die üppige Fauna sich bis an den Horizont erstreckt. Auf einer Wanderung in Richtung der Berge erwachen die Gletscher regelrecht zum Leben und locken mit einer Vielzahl an Pfaden, auf denen spektakuläre Aussichtspunkte zu finden sind. Machen Sie eine Fahrradtour oder eine Wanderung auf den Bergstraßen und erleben Sie kristallklare Wasserfälle, Seen und Wiesen, die von majestätischen Gipfeln gerahmt sind – ein unvergessliches Erlebnis. Neben den zahlreichen Aktivitäten in den Bergen besteht noch die Möglichkeit einer Wanderung entlang der kanadischen Grenze, oder machen Sie eine Schifffahrt durch den Park, mieten Sie ein Boot, gehen Sie raften oder wagen Sie bei schönem Wetter einen Sprung ins kühle Nass. Naturliebhabern und Adrenalinjunkies wird es bei einem Besuch der Waterton Lakes glatt die Sprache verschlagen – im positiven Sinn.

New Mexico

New Mexico ist ein Land der Kontraste: Hier wechseln Wälder und felsige Gebirgsketten sich mit pulsierenden Städten und beschaulichen Dörfern ab. Die Elemente sind hier wie zu einem farbenfrohen Gemälde verwoben, das Naturliebhaber und Künstler aus der ganzen Welt anzieht wie ein Magnet. In den traditionellen Dörfern in Taos sind in kleinen Galerien die Werke talentierter regionaler Künstler ausgestellt. Wer hier das Abenteuer sucht, bekommt bei einer Wanderung durch die Ruinen oder einem Abstecher nach Santa Fe eine Kostprobe der Wüste. In Santa Fe spiegeln sich die Kultur der Einheimischen und die raue Landschaft in Kunst und Architektur wider. Ebenfalls einen Besuch wert ist das kleine Dorf Chimayó, das im Jahr 1680 gegründet wurde und ein Heiligtum beherbergt, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. In New Mexico sind die faszinierenden Kulturen der Amerikaner, Spanier und mexikanischen Indianer noch immer erhalten, damit ist es das perfekte Ziel für alle, die sowohl Abenteuer erleben als auch mehr über die Menschen und ihre Kultur erfahren möchten.

Siehe auch: Miami: Das perfekte Urlaubsziel für Familien

Arizona

Eine der beliebtesten Abenteuer-Destinationen in Arizona ist der Bryce Canyon-Nationalpark. Hier hat die Erosion einzigartige Gebirgsformationen und fluviale Canyons geschaffen, die sich wie eine Wüstenlandschaft aus einer anderen Welt bis an den Horizont erstrecken. Auf Wanderungen bietet das umfangreiche Netzwerk an Pfaden einen sagenhaften Panoramablick über das Tal und bis zum Grand Canyon und zu den Klippen von Zion. In St. George können Sie das Abenteuer sogar noch einen Schritt weiterführen und an den nackten Felsformationen über schwindelerregenden Schluchten klettern.

Route 66

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Die Route 66 war einst der wichtigste Highway der USA – und ist heute der wohl Beliebteste der Welt. Sie erstreckt sich von den Randbezirken Chicagos bis nach Los Angeles und verläuft dabei durch 8 Staaten und unterschiedlichste Regionen im Herzen des Landes. Eine Fahrt auf der Route 66 ist perfekt, um zu erleben, was Amerika so „amerikanisch“ macht.

Die Straße bietet aber nicht nur ein herrliches Fahrgefühl und Gelegenheiten zum Plausch mit Einheimischen, sondern auch eine interessante, mehr als 100-jährige Geschichte, die für sich allein schon abenteuerlich anmutet. Bis 1926 war die Route 66 noch unbefestigt und hatte einen anderen Namen. Sie wurde zum Teil mit einem Abschnitt des National Old Trails Highway, einer der ersten in den USA gebauten transkontinentalen Straßen, zusammengelegt. Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts büßte die Route 66 nach und nach an Berühmtheit und Bedeutung ein, denn andere Hochgeschwindigkeits-Highways wurden gebaut, um die Nachbarstaaten zu verbinden. Im Jahr 1984 war der letzte Abschnitt der neuen Schnellstraße fertiggestellt und die alte Straße wurde zur historischen Route 66.

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Aber auch, wenn sie offiziell an Wichtigkeit eingebüßt hat, konnte die Route 66 sich ihren urtümlichen Charme und Zauber erhalten, mit dem sie heute Besucher aus aller Welt auf ihren Asphalt lockt. Die originale Route von Ost nach West beginnt in Chicago, Illinois und verläuft durch Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico und Arizona, bevor sie schließlich im sonnigen Kalifornien endet. Schauen Sie mal auf der Karte nach und machen Sie sich ein Bild von den Dimensionen – Sie werden schnell merken, dass es sich bei der Fahrt um ein absolut unvergessliches Erlebnis handelt.

Unten haben wir einige der kultigsten (und wahrscheinlich interessantesten) Motels, Diners und Rasthöfe für Sie aufgelistet, damit Sie auf Ihrer Reise ein authentisches Stück amerikanisches Lebensgefühl genießen können.

1. Soulsby’s Service Station, Mt. Olive, Illinois

Die Soulsby-Familie eröffnete diese Shell-Tankstelle im Jahr 1926 in der Nähe des U. S. 66. Durch seine Begradigung im Jahr 1930 führt der Highway jetzt jedoch unmittelbar am Geschäft vorbei – Grund genug für einen Ausbau. Die Raststätte war bis 1991 im Familienbesitz und wurde anschließend von einer regionalen Nichtregierungsorganisationen übernommen und saniert.

2. Bob’s Gasoline Alley, Cuba, Missouri

Bob’s Gasoline Alley beherbergt die größte Kollektion an Erinnerungsstücken der 1950er und 60er-Jahren, die entlang der Route 66 zu finden ist. Hier gibt es historische Schilder und Werbeanzeigen, zum Beispiel für beliebte Benzinsorten, alkoholische Getränke und Softdrink-Marken. Das Museum befindet sich in der Nähe von Fanning im Südwesten von St. Louis und ist die perfekte Station für alle, die authentische Orte lieben.

3. Bush Creek Bridge (die „Rainbow Bridge“), Riverton, Kansas

Der namhafte amerikanische Ingenieur James Barney Marsh war ein Brückenspezialist (zum Beispiel berühmt für sein Design der Marsh Arch Bridge) und hat mehr als 70 Bauprojekte im Mittleren Westen erfolgreich abgeschlossen. Etwa die Hälfte seiner Werke ist noch heute in Gebrauch.

Im Jahr 1920 wurde eine neue asphaltierte Straße gebaut, um die Bergbaustädte Baxter Springs, Galena und Riverton zu verbinden. Für diese Anbindung wurde auch eine Brücke benötigt und so wurde im Jahr 1923 eine 40 Meter lange Brücke mit Betonbögen (inspiriert von einem Design Marshs) auf diesem Abschnitt der alten Route errichtet. Ihre Bauweise ist einzigartig in Kansas. Trotz einer Reparatur im Jahr 2005 kann man sie heute nur noch zu Fuß überqueren.

4. Charles C. „Cash and Carry“ Pyle, Oklahoma

Charles Pyle war ein Organisator von Sportveranstaltungen und Theaterbesitzer. Eines Tages kam er auf den Gedanken, ein Rennen zu veranstalten, bei dem die Läufer die gesamte Strecke von Los Angeles (Kalifornien) bis nach New York zurücklegen und dabei auch durch Chicago (Illinois) kommen sollten.

Um seine Idee umzusetzen, rekrutierte Pyle eine Menge interessanter Menschen: Von professionellen Läufern wie Arthur Newton und Juri Lossman über einen Hindu-Philosophen bis hin zu einem italienischen Sänger waren Charaktere aller Couleur vertreten. Außerdem versuchte Pyle, das Event offiziell zu machen und den Gewinn zu steigern, indem er einen Tribut von den Städten auf der Route forderte. Städte, die den Tribut nicht zahlten, sollten zur „Strafe“ ausgelassen werden. Vor der Ankunft der Läufer wurde in jeder Stadt eine Kirmes veranstaltet, um das Durchlaufen der Station zu feiern.

Das erste Rennen wurde im Jahr 1928 abgehalten, war aber weniger erfolgreich als erwartet. Ein Jahr später veranstaltete Pyle eine überholte Version des Rennens, aber auch dieses Mal blieb der Erfolg aus und die Unternehmung führte zu einem vorübergehenden Bankrott.

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5. Buggy Ranch, Conway Texas

Im Jahr 1967 eröffnete die Crutchfield-Familie eine Tankstelle und einen Souvenirladen an der Kreuzung der I-40 und TX 207 in Conway. Ihr Geschäft erlebte nach der Eröffnung einer Raststätte für Fernfahrer direkt gegenüber große Einbußen, denn die meisten potentiellen Kunden gingen nun zur Konkurrenz. Um das Interesse der Kunden zurückzugewinnen, hat die Familie sich eine besondere Attraktion für ihr Grundstück einfallen lassen: Sie vergrub fünf Volkswagen Käfer zur Hälfte in der Erde, sodass nur noch das Heck hervorlugte.

6. Blue Swallow Motel, Tucumcari, New Mexico

Wer Andenken aus den fünfziger- und sechziger Jahren liebt oder einfach nur gern auf „Zeitreise“ geht, sollte unbedingt im Blue Swallow Station machen. Dieses Motel gibt es schon seit 1939, weswegen es jetzt im National Register of Historic Places („Nationales Verzeichnis historischer Stätten“) gelistet ist. Das Interieur besteht aus altmodischen Möbeln und Objekten im Art-Deco-Look. Draußen steht stilgerecht ein Oldtimer und durch das eindrucksvolle Neon-Schild werden Sie diesen Ort sicher nicht übersehen.

blueswallowmotel.com

7. Dollar Bill Bar, Oatman, Arizona

Die Stadt Oatman ist für die Spuren der Goldgräber aus dem 19. Jahrhundert berühmt. Einer ihrer Bräuche war es, einen mit dem eigenen Namen versehenen Dollarschein an die Wand zu kleben, um eine Thekenrechnung zu eröffnen. Diese Tradition wird in der Dollar Bill Bar (in abgewandelter Form) noch immer gelebt: Hier kleben Touristen ihre unterschriebenen Dollarscheine an jedes leere Stückchen Wand, das sie inmitten der über 100.000 bereits vorhandenen Scheinchen noch finden können.

8. Emma Jean’s Holland Burger, Victorville, Kalifornien

Einer der besten Orte für ein authentisches Dinner-Erlebnis auf der Route 66 ist Emma Jean’s Holland Burger. Das Lokal ist für seine cremigen Milchshakes, knusprig-frittierten Hühnchenschnitzel, leckeren Burger und mehr als großzügigen Portionen bekannt. Vielleicht erkennen Sie es ja aus Quentin Tarantinos Film Kill Bill 2: Hier kommt Uma Thurman hereinspaziert, nachdem sie sich wieder ausgebuddelt hat. Wenn Sie den Brian Burger probiert haben, werden Sie bei diesem Restaurant jedoch an nichts anderes mehr denken können als Schweizer Käse und knuspriges, mit Parmesan überbackenes Knoblauchbrot.

Siehe auch: Praktische Verhaltenstipps für Reisen mit Ihrem ESTA

Die besten Sommer-Aktivitäten in New York City

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New York ist ohnehin schon eine wahnsinnig interessante und lebhafte Stadt – egal, wie das Wetter ist. Umso schöner ist sie, wenn der Sommer kommt. Bei Sonnenschein und frischer Luft eröffnen sich jede Menge neue Möglichkeiten, die Stadt zu entdecken. Genießen Sie bei den Musikfestivals, Open-Air-Kinos auf den Dächern der Häuser und kostenlosen Tanz-Events in den schönsten Parks von Gotham einzigartige Sommermomente. Stöbern Sie in unserer Liste an Sommeraktivitäten für New York und reichen Sie endlich Ihren wohlverdienten Urlaub ein.

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1. Tanzen im MoMa

Im MoMa findet jedes Jahr die beliebte „Warm Up“-Partyreihe statt. Dieses Event verbindet das Kennenlernen interessanter Menschen, Bewundern der bekanntesten modernen Kunstausstellungen und „Dancing in the Moonlight“ auf einzigartige Weise. Schwingen Sie das Tanzbein zur Musik des sorgfältig zusammengestellten Line-ups. In den vergangenen Jahren waren große Namen wie Afrika Bambaataa, Questlove, Francois K, Danny Krivit, die Scissor Sisters und LCD Soundsystem mit von der Partie. Die Künstler und DJs dieses Jahres werden schon bald angekündigt. Halten Sie sich also Ihre Samstagnachmittage frei!

Die wöchentliche Sommerparty findet schon seit fast zwei Jahrzehnten im Innenhof des Museums in Long Island City statt. Die Qualität des Line-ups und der charakteristische Vibe sind während der ganzen Jahre erhalten geblieben – und jetzt ist das Event größer als je zuvor. Zu den Highlights des letzten Jahres zählen der Besuch der Experimental-Ambient-Producerin Elysia Crampton und der Rapperin Kamaiyah. Zugleich wurden faszinierende Kunstwerke ausgestellt. Wir können die Events des Jahres 2018 kaum erwarten.

2. Mermaid Parade von Coney Island

Die jährliche „Meerjungfrauenparade“ auf der Surf Avenue ist eine für das sommerliche New York charakteristische Attraktion. Aufgrund der einzigartigen und leicht bizarren Atmosphäre mit König Neptun und der Meereskönigin als strahlenden Mittelpunkt zieht das Event Jahr für Jahr Tausende von Zuschauern aus der ganzen Welt in seinen Bann, die die „glitzernde Prozession“ live erleben möchten.

Die Parade geht auf eine Idee von Dick Zigan (Begründer des Vergnügungsviertels von Coney Island) zurück und wurde zum ersten Mal im Jahr 1983 abgehalten. Im Jahr 2018 findet die Mermaid Parade am Samstag, dem 16. Juni um 19:00 Uhr statt. Sie beginnt an der Kreuzung zwischen der Surf Avenue und der W 21st Street und vollzieht sich über die Surf Avenue und den Boardwalk bis hin zur Steeplechase Plaza. Um einen guten Platz in der Menschenmenge zu ergattern, sollte man zeitig ankommen. Wer dazu keine Lust hat, sollte sich eine Mitgliedschaft bei Coney Island USA zulegen (150 $) und kann in einem der Unterstände für die Juroren sitzen. Auch an anderen Tagen ist Coney Island einen Besuch wert, denn hier gibt es einige der besten Strände von New York.

3. Mit Meereswesen Party machen

Die Straßen von Coney Island verwandeln sich jedes Jahr in eine inoffizielle Kirmes und werden von Exzentrikern und Enthusiasten in knappen, glitzernden Fabelwesen-Kostümen eingenommen. Dieses Jahr wird New Yorks kultige Ufer-Prozession von den Musikern Amanda Palmer und Neil Gaiman als Meereskönigin und König Neptun angeführt.

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4. Auf den Straßen essen und trinken

Durch die unbeschwerte Atmosphäre auf den Straßen ist New York im Sommer besonders reizvoll. Wenn es draußen wärmer wird, schießen Straßenfeste in den diversen Blocks und Vierteln der Stadt wie Pilze aus dem Boden. Eine tolle Gelegenheit, in den Fußgängerzonen zu flanieren und die besten New Yorker Restaurants auszuloten, während Sie die schönsten Vintage-Bekleidungsgeschäfte der Stadt entdecken und sich vielleicht sogar etwas gönnen. Alternativ können Sie es sich natürlich auch bei den zahlreichen kostenlosen Events gut gehen lassen. Zur Wahl stehen Outdoor-Konzerte, Street-Art-Ausstellungen und diverse amüsante Partys.

5. Abkühlung im Schwimmbad

Alle, die schon mal in einer großen Stadt zwischen Wolkenkratzern gelebt haben, kennen das Bedürfnis, sich im Sommer abzukühlen. Zum Glück für alle New Yorker (und alle, die New York diesen Sommer besuchen) öffnen die Outdoor-Schwimmbäder der Stadt im Juni ihre Tore und bieten an heißen Tagen die ersehnte Erfrischung. Es gibt mehr als 60 öffentliche Schwimmbäder in den fünf Stadtteilen, den „Boroughs“. Bei dieser Dichte bietet sich bestimmt jeden Tag die Gelegenheit zu einem Sprung ins kühle Nass. Zu den saubersten (und absolut kostenlosen!) Bädern in New York zählen der Astoria Pool mit seinem bezaubernden Interieur im Art-Deco-Stil und The Floating Pool in der Bronx mit seinen sieben Bahnen.

6. Jazz Age Lawn Party

Die Jazz Age Lawn Party findet auf der berüchtigten Governors Island statt. Hier bietet sich die Gelegenheit, bei raffinierten Cocktails und Livemusik ganz nebenbei auch etwas über New Yorks Vergangenheit zu lernen. Wenn Sie genug von den Bars auf den Dächern der Wolkenkratzer und von den Stränden haben, nehmen Sie einfach die Fähre zur Insel und tauchen Sie ein in ein 1920er-Event, an das Sie sicher noch lange zurückdenken werden. Die Veranstaltung wird an zwei Wochenenden abgehalten: am 16./17. Juni und am 24./25. August, jeweils von 11:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr. Zum Lineup gehören dieses Jahr unter anderem Michael Arenella und sein Dreamland Orchestra sowie der beliebte Charleston-Wettbewerb, bei dem das Zuschauen genauso viel Spaß macht wie das Tanzen.

7. Kino auf die andere Art im Rooftop Cinema Club

Cineasten sollten einen Blick auf das Angebot des Rooftop Cinema Club werfen. Auch wer Cocktails oder Sonnenuntergänge (oder beides) liebt, kommt bei den Kinovorstellungen auf den Dächern der Stadt auf seine Kosten. Jede Vorstellung bietet ein einzigartiges Erlebnis und die Veranstalter sorgen mit bequemen Liegestühlen, kabellosen Kopfhörern, handverlesenen Filmen (von Indie bis Oscar-preisgekrönt) und natürlich leckerem Popcorn dafür, dass es den Gästen an Nichts fehlt. 2018 findet das Event auf dem SkyLawn der Embassy Suites by Hilton in Midtown statt. Zum Auftakt gibt es sogar ein besonderes Angebot: eine riesige Tüte Popcorn gegen einen Aufpreis von nur 3 $.

8. Nach Herzenslust schreien im Luna Park

Nichts repräsentiert den Sommeranfang in New York besser als der Tag, an dem der Luna Park seine Tore für die Saison öffnet. Der kultige Freizeitpark von Coney Island wird als einer der aufregendsten der Welt gehandelt. Auch, wenn dieser Vergnügungspark noch relativ neu ist, hat er durch seine perfekte Lage am Meer und über 50 Attraktionen bereits Kultstatus erreicht. Unbedingt ausprobieren sollten Sie die Fahrgeschäfte Cyclone, Air Race und Endeavor. Alternativ machen eine Reihe anderer Attraktionen, zum Beispiel Karnevalsspiele, Motto-Fahrgeschäfte, Wasserrutschen, Partys, Konzerte und Live-Auftritte den Park zum beliebten Ausflugsziel für Jung und Alt. Zusätzlich zum großen Unterhaltungsangebot gibt es im Luna Park jede Menge Restaurants und Cafés. Unbedingt probieren sollten Sie den beliebten Burger im Cyclone Cafe. Mit der Standard-Eintrittskarte können Sie ca. 28 Fahrgeschäfte nutzen. Für die besonders actiongeladenen Achterbahnen und Co. ist ein Aufpreis fällig – und meist lohnt es sich!

Siehe auch: American Football: Die Leidenschaft der Nation für die USA

Miami: Das perfekte Urlaubsziel für Familien

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Wenn sie „Miami“ hören, denken die meisten Menschen wohl automatisch an Bars und Poolpartys. Alternativ haben sie vielleicht auch ein Bild von malerischen Sandstränden vor ihrem inneren Auge. Aber jetzt genug von den Klischees. Die Stadt hat nämlich auch noch eine ganz andere Seite zu bieten, und zwar eine sehr entspannte und familienfreundliche. Hier gibt es tolle Aktivitäten für Kinder und Erwachsene und viel zu sehen, zum Beispiel Museen, Kulturveranstaltungen und spannende Outdoor-Aktivitäten. Ein weiterer Vorteil eines Familienurlaubs in Miami ist natürlich das herrliche Wetter: Selbst im Winter ist die Region eine der Sonnigsten der Vereinigten Staaten. Wenn Sie Ihren nächsten Familienurlaub also noch nicht geplant haben, sollten Sie Miami ernsthaft in Erwägung ziehen.

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Nicht sicher, was Sie sehen und machen möchten? Zur Inspiration haben wir eine Liste mit den Hauptattraktionen der Stadt für Sie zusammengestellt.

1. Bayfront Park

Wie könnte man sich besser entspannen und Zeit mit der Familie verbringen als bei einem Picknick? Der Bayfront Park ist dafür der beste Ort in Miami. Dieser Stadtpark in Miamis Downtown-Viertel ist wahrscheinlich nur einen Katzensprung von Ihrem Hotel entfernt. Trotzdem haben Sie von dort einen herrlichen Blick auf die Biscayne Bay und den Haupthafen der Stadt. Es gibt auch einen kleinen Strand und einen Spielplatz – perfekt für Kinder!

2. State Recreational Area of Bill Baggs Cape Florida

In diesem State Park gibt es nicht nur den ikonischen Leuchtturm aus dem Jahr 1825 zu bewundern (wahrscheinlich das älteste Bauwerk in Miami-Dade County), er ist auch für seine atemberaubenden Sonnenuntergänge, leicht zugänglichen Einrichtungen, malerischen weißen Sandstrände und die große Vielfalt an Restaurants bekannt.

3. Biscayne Nature Center

Wenn Sie eine abenteuerlustige Familie haben, ist das Biscayne Nature Center das perfekte Ziel für einen Tagesausflug. Das Center befindet sich im urbanen Parkviertel Crandon. Hier gibt es eine Vielzahl an Aktivitäten, zum Beispiel Naturführungen zum Thema der Küstenregion, die Erkundung der Gezeitenbecken und das berühmte Seagras Adventure, bei dem Meerestiere mit einem Kescher gefangen und von fachkundigen Mitarbeitern identifiziert werden. Diese Aktivitäten machen nicht nur Spaß, sondern sind auch sehr lehrreich.

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4. Crandon Park

Der Crandon Park befindet sich auf einer nicht weit vom Festland entfernten Insel. Seine größten Vorzüge sind der Sandstrand (mit Rettungsschwimmern), schattige Plätzchen, malerische Gärten und der kleine Freizeitpark mit einem Karussell für die Kinder und einem Tennisplatz für die Eltern.

5. FunDimension

Dieses große Unterhaltungszentrum in Wynwood ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Hier werden verschiedene Veranstaltungen, Sommercamps und sogar Geburtstagsfeiern angeboten. Besucher haben viele spannende Spiele und Aktivitäten zur Auswahl, zum Beispiel Lasertag, Autoscooter, Spielautomaten und vieles mehr. FunDimension ist das perfekte Ausflugsziel für Regentage.

6. Monkey Jungle

Der Monkey Jungle ist einer der bekanntesten Wildparks in Miami. Einmalig: Hier können Besucher die Affen sogar füttern, während sie das Regenwaldgelände erkunden. Alternativ können Sie mit Ihrer Familie die Rainforest Adventure Tour machen und die niedlichen und neugierigen Totenkopfäffchen aus nächster Nähe betrachten.

7. Jungle Island

Im „Jungle Island“ bietet sich noch eine tolle Möglichkeit, Tiere in Miami zu beobachten. Der Zoo besticht durch seine zentrale Lage zwischen Downtown und South Beach. Eine seiner Hauptattraktionen ist der Liger (eine Kreuzung zwischen Löwe und Tiger). Außerdem können Sie hier noch einen malerischen Strand mit Ihren Kindern erkunden und sogar bis zum Aquarium an der Biscayne Bay spazieren.

8. Little Havana

Little Havana ist der perfekte Ort für Familien mit größeren Kindern. Hier können Sie Miamis reiche lateinamerikanische Kultur entdecken, zum Beispiel auf der Calle Ocho („Achte Straße“), Galerien und regionale Restaurants erkunden und vielleicht sogar nebenbei eines der beliebten Festivals erleben. Kunstliebhaber werden sich besonders am Wandgemälde in der Cafeteria Guardabarrenco erfreuen. Als Belohnung können Sie den Tag mit einem „Gelato“ in einer der hiesigen Eisdielen ausklingen lassen.

9. Matheson Hammock Park

Der Matheson Hammock Park ist ideal für Familien mit Kleinkindern. Er befindet sich am Rande eines künstlichen Atolls, das aus dem Wasser der Biscayne Bay gespeist wird, und ist für seine ruhigen, wellenlosen Strände bekannt. Außerdem besticht er durch seine gute Infrastruktur mit Bars, Restaurants, öffentlichen Toiletten und sogar einem Hafen, an dem Sie Segeln lernen können.

10. Miami Children’s Museum

Im Kindermuseum in Miami kommt bestimmt keine Langeweile auf: Kinder werden von den spannenden Kulissen, zum Beispiel im Stil eines Kreuzfahrtschiffs und eines Fernsehstudios, begeistert sein. Das Children’s Museum ist der perfekte Ort, um Gleichaltrige kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Außerdem ist es eine tolle Alternative für Regentage (oder Tage, an denen es draußen einfach zu heiß ist).

11. Sawgrass Recreation Park

Miami ist für seine Everglades berühmt. Wenn Sie in Ihrem Urlaub einen Ausflug dorthin machen, sollten Sie auch einen Besuch im Sawgrass Recreation Park einplanen. In diesem Park können Sie eine 30-minütige Propellerbootfahrt durch die subtropischen Sümpfe unternehmen und in der Ausstellung einen Blick auf die fantastische Tierwelt erhaschen (zum Beispiel Schildkröten, Leguane und Alligatoren). Besonders spannend: Ihre Kinder dürfen sogar ein Alligatorenbaby auf den Arm nehmen und streicheln!

12. Oleta River State Park

Wenn Sie eine abenteuerlustige Familie haben und am liebsten draußen sind, sollten Sie das Sumpfgebiet am Oleta River zu Land oder zu Wasser erkunden. Sie haben die Wahl: Entdecken Sie den Park auf den Mountainbike-Routen oder machen Sie eine Kajakfahrt auf den ruhigen Gewässern. Diese Aktivitäten können Sie im Blue Moon Outdoor Center organisieren.

13. Venetian Pool (venezianisches Schwimmbad)

Dieses über 100 Jahre alte, öffentliche Schwimmbad vor den Toren der Stadt ist eine tolle Alternative für besonders heiße Tage. Hier gibt es sogar Wasserfälle und Grotten. Auch, wenn Sie für dieses Erlebnis eine Strecke mit dem Auto zurücklegen müssen, ist ein Besuch des Venetian Pool das perfekte Sommererlebnis für die ganze Familie.

14. Zoo Miami

Mit mehr als 2.000 Tieren ist der Zoo Miami der größte tropische Zoo auf dem Festland der Vereinigten Staaten. Durch die käfigfreie Haltung des Zoos können Kinder die Tiere fast wie in freier Wildbahn bewundern – ein sehr natürliches Erlebnis. Auf keinen Fall sollten Sie sich einen Kamelritt und die Giraffenfütterung auslassen, denn diese Aktivitäten sind ihren Preis absolut wert.

Siehe auch: Reisetipps für einen Abenteuerurlaub in den USA

Reisetipps für einen Abenteuerurlaub in den USA

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Bei einem Abenteuerurlaub kann man auf einzigartige Weise spannende Erlebnisse sammeln. Der Trend geht weg von den traditionellen Faulenzer-Ferien und hin zum adrenalingeladenen Action-Urlaub.

Diese Art des Tourismus wird üblicherweise in einem Zug genannt mit Ökotourismus, Wandern und Extremsport.

In den Vereinigten Staaten eröffnen sich unzählige Möglichkeiten für Abenteuerlustige, zum Beispiel Wandern, Klettern, Extremsportarten und viele weitere Outdoor-Aktivitäten, die Nervenkitzel versprechen.

Die schiere Größe der USA und ihre landschaftliche Vielfalt sind die Hauptgründe für die große Auswahl an Freizeitaktivitäten.

Auf den über 9 Millionen Quadratkilometern finden Sie – auf unterschiedlichen Klimazonen verteilt – Berge, Flüsse, Seen, Ozeane, Schneelandschaften und Wälder. Da kommt wirklich jeder Abenteurer und Outdoor-Enthusiast auf seine Kosten.

Wenn Sie Nervenkitzel und Abenteuer lieben, im Land des „Uncle Sam“ Urlaub machen wollen und aus Deutschland kommen, vergessen Sie nicht Ihren ESTA Antrag.

Alle Bürger der Länder, die in das Programm für visafreies Reisen der Vereinigten Staaten aufgenommen wurden (also auch Deutsche), müssen vor ihrer USA-Reise ein ESTA beantragen. Das sogenannte Esta Visum ist in Wirklichkeit übrigens eine elektronische Reisegenehmigung.

Sobald Sie Ihr ESTA haben, können Sie Ihre USA-Reise ganz sorgenfrei antreten.

Alles verstanden? Dann können Sie sich wieder mit Feuereifer in die Urlaubsplanung stürzen. Aber welche Reiseziele sind am besten für Ihren Abenteuerurlaub geeignet? Hier ist unsere Liste:

Alaska

Alaska hat eine große Vielfalt an Aktivitäten zu bieten, zum Beispiel:

  • Die Erkundung seiner „gefrorenen Wüste“ mit erfahrenen Reiseführern
  • Entdeckungstour per Flugzeug
  • Je nach Jahreszeit: Wandern
  • Radtouren im Wald
  • Kajak fahren
  • Gletscherwanderung
  • Radwandern
  • Snowboard fahren

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Kalifornien

Kalifornien gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen für abenteuerlustige Reisende. Hunderte von Rastplätzen, zum Beispiel im malerischen Alexander Valley, laden beim Road Trip zum Picknicken und Verweilen ein.

Die idyllischen Landschaften, Weingüter, Farmen und Wiesen sehen aus wie einem Hollywood-Film entnommen.

Bestaunen Sie die majestätischen Wasserfälle, endlosen Prärien, Granitgipfel, Täler, Hochebenen und die atemberaubende Aussicht von den Klippen im Yosemite-Nationalpark.

Zu guter Letzt empfehlen wir einen Besuch im Death Valley-Nationalpark. Genau wie der Yosemite-Nationalpark hat er Touristen so einiges zu bieten.

Colorado

Dieser Staat ist zweifelsohne ein echtes Mekka für Naturliebhaber. Dazu kommen die freundlichen Menschen und eine große Auswahl an historischen Stätten – einfach perfekt für Entdecker.

Hier finden Sie malerische Flüsse, Berge und Wälder, können bei Interesse aber auch die Bergwerksorte der Region besuchen.

Maine

Erleben Sie die landschaftliche Vielfalt in Maine und genießen Sie die herrlich frische Luft. Im Acadia-Nationalpark kommen Adrenalinjunkies beim Bergsteigen, Prärie-Radwandern und Wandern voll auf ihre Kosten.

Außerdem verfügt Maine über einen Archipel mit mehr als 60 Inseln – da wundert es nicht, dass das Kajakfahren zu den beliebtesten Aktivitäten zählt.

Besuchen Sie auf der Insel Deer Isle traditionelle Fischerdörfer und beobachten Sie, je nach Jahreszeit, Seehunde und Wale.

Erleben Sie Ihre Abenteuer vor der Kulisse einer malerischen Landschaft mit felsigen Küsten, Seen, Flüssen und Stränden.

Oregon

Oregon ist das perfekte Urlaubsziel für Radfahrer.

Der inmitten von dichten Wäldern gelegene Klamath-See ist ein tolles Ausflugsziel für Ökotourismus-Enthusiasten.

Ein Highlight unter den Aktivitäten ist der Aufstieg auf einen über 800 m hohen Krater. Die Mühe lohnt sich, denn von dort haben Sie einen spektakulären Blick auf die umgebende Flusslandschaft. Der Krater ist übrigens ein erkalteter Vulkan, für den der Fluss jetzt eine malerische Kulisse bildet.

Ebenfalls erwähnenswert ist der Wald mit seinen gigantischen Kiefern. Teile des Waldes können auf einem geführten Rundgang erkundet werden.

American Football: Die Leidenschaft der Nation für die USA

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American Football (in den USA und Kanada einfach nur Football genannt) ist ein Rasenspiel, bei dem zwei Teams mit jeweils 11 Spielern gegeneinander antreten. Das Spielfeld ist rechteckig und hat Torpfosten an jedem Ende. Diese Erklärung hört sich schon ziemlich nach Fußball an, oder? Die Techniken und Regeln sind jedoch ganz anders.

  • Das fängt schon beim Ball an: Er ist oval und federt nicht.
  • Die angreifende Mannschaft (Offense) hat den Ball und muss auf die andere Seite des Spielfelds gelangen. Die gegnerische Seite (Defense) verteidigt ihre Hälfte des Spielfelds und versucht, selbst in den Ballbesitz zu gelangen.
  • Um zu gewinnen, muss die Offense innerhalb von 4 Spielzügen mindestens 10 Yards (ca. 9 Meter) ins gegnerische Feld vordringen.
  • Es gibt Punkte, wenn der Ball in die Endzone der Defense gespielt wird, beim „Touchdown“, und wenn er ins Tor gekickt wird.
  • Die Spieler tragen einen Kopf-, Körper- und Knieschutz, da der American Football ein Kontaktsport ist, bei dem es ganz schön derb zugehen kann.

American Football ist derzeit die beliebteste Sportart in den USA. Das gilt besonders für die Profi-Liga und die Universitätsliga. Die Profi-Liga heißt übrigens National Football League (NFL).

Wenn Sie eine Reise in die USA planen, sollten Sie auch ein ESTA beantragen. Ohne ESTA können Sie nicht an Bord Ihres Fluges gehen.

Die Universitätsliga

Mit mehr als 119 Teams ist die NCAA (National Collegiate Athletic Association), die die Universitätsliga des American Football organisiert, um Einiges größer als jede andere Liga für diesen Sport. Aufgrund seiner wachsenden Beliebtheit bringt American Football die Landsleute zusammen wie kaum eine andere Sportart. Ein Universitätsstadion kann bis zu 100.000 Zuschauer aufnehmen, also sind die Uni-Stadien sogar größer als die der Profi-Liga! Das mag daran liegen, dass an den Universitäten Menschen aus dem gesamten Land zusammenkommen, während sich die Fangemeinde der professionellen Football-Clubs meistens auf die Einwohner einer Stadt beschränkt.

Die Football-Spieler an den Universitäten sind sehr engagiert, schließlich geht es nicht nur um das eigene Team, sondern auch um den Stolz, das eigene Land zu repräsentieren und um die Tradition des Teams. Beim American Football kann es also auch ganz schön emotional zugehen.

Siehe auch: Warum Miami bei Touristen so beliebt ist

Kleine Geschichtsstunde

Genau wie Rugby stammt der moderne American Football ursprünglich aus England. Zunächst war er nicht besonders organisiert und es gab kaum Regeln. Dann wurde der Sport jedoch zunehmend populär. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der American Football dann in England und seinen Kolonien immer besser organisiert. Es wurde ordentlich am Regelwerk gefeilt und die ersten offiziellen Teams, zum Beispiel der Oneida Club aus Boston Common in den USA, wurden auf die Beine gestellt.

Im Laufe der Jahre hat man erkannt, dass die Spieler eine aggressivere Spielweise bevorzugten, wie man sie vom Rugby kennt, und zum Tacklen auch verstärkt die Hände einsetzen wollten. Walter Camp, der „Vater des American Football“, hat als erster eine Überarbeitung des Regelwerks vorgeschlagen, wobei es weg von der britischen Tradition und hin zu einer verstärkt technischen Spielweise gehen sollte.

Wie wurde die NFL in Amerika so beliebt?

Als sich die American Football-Teams weiterverbreiteten und auch die Regeln geändert wurden, wuchs die Beliebtheit der Sportart noch weiter an. In zahlreichen Umfragen haben in den letzten Jahren mehr als 30 % der Amerikaner den American Football als ihren Lieblingssport angegeben. Damit liegt er sogar vor dem Baseball und Basketball.

Ein Sport mit hohem Unterhaltungswert

In den 1950er-Jahren holten die Amerikaner sich verstärkt Fernsehgeräte ins heimische Wohnzimmer. Das verschaffte dem American Football den endgültigen Durchbruch. Durch die Fernsehübertragungen konnte eine Vielzahl an neuen Zuschauern gewonnen werden, für die der Sport damals noch ein ganz einzigartiges Programm darstellte.

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts war der jährliche Super Bowl schließlich das meistgesehene Sport-Event der Vereinigen Staaten und die meistgesehene Fernsehsendung überhaupt. Der American Football ist zu einem grundlegenden Bestandteil des amerikanischen Lebensgefühls avanciert. Heute ist das Ansehen eines Spiels auch eine feste Thanksgiving-Tradition in vielen Haushalten. An Thanksgiving veranstalten die meisten Universitäten ihr Endspiel. Diese Spiele werden liebevoll als „Turkey Bowl“ bezeichnet, da an Thanksgiving traditionell auch Truthahn gegessen wird. Viele bedeutende Marken nutzen die Spiele und deren Sendezeit für Werbung und auch Größen aus dem Showbiz, zum Beispiel Beyonce, Justin Timberlake, Janet Jackson und Bruno Mars, haben bei den Spielen regelmäßig Gastauftritte.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, mit diesem aufregenden Sport ein Stück amerikanischer Kultur aus nächster Nähe zu erleben und gleichzeitig Ihre Lieblingsstars live zu sehen.

Stellen Sie den  Esta Antrag, besuchen Sie „Uncle Sams“ Land und sehen Sie mal was anderes als Fußball oder Rugby.

Nicht sicher, ob Sie das ESTA beantragen können? Lesen Sie diese umfangreiche Liste mit häufig gestellten Fragen zu den Anforderungen für den ESTA-Antrag

Die 10 besten Spaß- und Erlebnisbäder in den USA

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Verbringen Sie Ihren Sommerurlaub in den USA? Dann sehnen Sie sich an einem heißen Tag sicherlich mal nach Abkühlung. Spaßbäder sind die perfekte Möglichkeit, auch bei hohen Temperaturen in Aktion zu bleiben und Ihren Aufenthalt noch spannender zu gestalten. Bei der Vielzahl an Freizeitbädern und Wasserparks in den USA haben Sie die Qual der Wahl.

Wenn Sie eine Reise in die USA planen, sollten Sie auch ein ESTA beantragen. Ohne ESTA können Sie nicht an Bord Ihres Fluges gehen.

Hier unsere Liste mit den 10 besten Wasserparks:

  1. Noah’s Ark, Wisconsin Dells

Mit 51 Wasserrutschen, zwei Wellenbecken und einem Surf-Simulator namens Surfing Safari das größte Erlebnisbad der USA. Noah’s Ark ist das ideale Ausflugsziel für die ganze Familie. Insbesondere kleine Adrenalinjunkies werden von den Wasserrutschen mit freiem Fall, zum Beispiel der Scorpion’s Tail, gar nicht genug bekommen können. Ebenfalls im Park: Die legendäre Black Anaconda, die als aufregendste Wildwasserbahn im ganzen Land beworben wird. Wer hier mitfährt, erlebt den perfekten Geschwindigkeitsrausch.

  1. Schlitterbahn Park, Kansas City

Der Schlitterbahn Park in Kansas City zeichnet sich dadurch aus, dass all seine Attraktionen durch Flüsse verbunden sind. Dieses Flussnetz trägt Sie auf einem aufblasbaren Floß durch den Park. Dabei durchqueren Sie Stromschnellen, Strudel und Flutwellen. Rutschen Sie auf Schläuchen und Luftmatratzen durch Tunnel. Erleben Sie Nervenkitzel pur in der Storm Blaster-Wildwasserbahn oder im Boogie Bahn-Surfsimulator.

  1. Splashin ‘Safari, Santa Claus

In diesem Park sind die zwei längsten Wildwasserbahnen der Welt zu finden: Mammoth und Wildebeest. Beim Mammoth werden die Passagiere mit einem 6-Personen-Boot auf einen siebenstöckigen Lifthill gefahren und erleben dann eine Abfahrt mit sieben Drops. Wildebeest verfügt über unterirdische Tunnel und immer schneller werdende Drops.

Nicht sicher, ob Sie das USA-ESTA beantragen können? Lesen Sie diese umfangreiche Liste mit häufig gestellten Fragen zu den Anforderungen für den ESTA-Antrag

  1. Water World, Denver

Der Waterworld-Park hat etwa 40 Wasserattraktionen und Fahrgeschäfte. Durch ihre Geschwindigkeit und Intensität ist die Wildwasserbahn Mile High Flyer die unumstrittene Hauptattraktion. Ebenfalls nennenswert ist The Storm, ein einzigartiges Fahrgeschäft, das einen heftigen Gewittersturm mit Regen und Blitzen simuliert. Nicht vergessen: lange Wartezeiten vermeiden und

  1. White Water Park, Branson

Er ist zwar nicht so groß wie einige andere Parks auf dieser Liste, dennoch ist der White Water Park dank der perfekten Organisation und Familienfreundlichkeit definitiv eine Erwähnung wert. Das neueste Fahrgeschäft, die KaPau Plummet, ist wirklich nur etwas für hartgesottene Adrenalinjunkies, denn sie hat einen freien Fall mit einem Neigungswinkel von 70 Grad.

  1. Raging Waters, San Dimas

Neben dem Park in San Dimas in der Nähe von Los Angeles gibt es noch zwei weitere Raging Waters-Parks, einen in Sacramento und einen in San José. Bei den 50 Weltklasse-Fahrgeschäften und Wasserrutschen für Groß und Klein brauchen Sie wahrscheinlich mehr als nur einen Tag, um alle auszuprobieren. Wenn Sie mal etwas Neues ausprobieren wollen, trauen Sie sich auf die Great White Shark. Sie ist eine so genannte Dark Hole-Wasserrutsche, bei der die Passagiere in einem Boot eine Röhre hinabsausen.

  1. Dollywood’s Splash Country, Pigeon Forge

Dollywood’s Splash Country in Tennessee ist schon seit mehr als 15 Jahren ein tolles Ausflugsziel für Familien. Hier kann man es sich mit verschiedenen Fahrgeschäften, Wildwasserbahnen und Restaurants inmitten einer malerischen Landschaft auch an heißen Sommertagen so richtig gut gehen lassen. Die neueste Attraktion ist die TailSpin Racer. Auf dieser Rutsche treten zwei Personen auf einem Parcours mit Hindernissen, zum Beispiel geschlossenen Kurven, gegeneinander an.

Siehe auch: Die 5 besten UNESCO-Welterbestätten in den USA

  1. Volcano Bay, Orlando

Dieser Park ersetzt den Wet and Wild, den ersten Wasser-Erlebnispark des Universal Orlando Resorts. Der Volcano Bay befindet sich am Fuße des künstlichen Vulkans Karakatu, der auch im Logo des Parks zu sehen ist. In diesem neuen Park kommen die neuesten Technologien zum Einsatz: Das TapuTapu-Armband wird beispielsweise genutzt, um den Zugang zu Fahrgeschäften zu regeln und lange Schlangen zu vermeiden.

  1. Kalahari Resort, Wisconsin Dells

Das Kalahari Resort ist der größte Indoor-Freizeitpark der USA. Es wurde nach der afrikanischen Kalahari-Wüste benannt und auch alle Fahrgeschäfte und Attraktionen im Park tragen die Namen afrikanischer Tiere und Landschaften. Im Flowrider-Wellensimulator können Sie sogar Surfen lernen. Die Wellen können eine Höhe von 1,5 m erreichen.

  1. Water Country, Williamsburg

Water Country verfügt über die ausgeklügeltsten Wasser-Attraktionen und einen Service wie in einem Resort. Auf dem Colossal Curl erleben Besucher eine epische Reise: im Boot rutscht man ein steiles Gefälle hinunter und wird anschließend an einer steilen Wand wieder hochgezogen.

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US-Gesundheitssystem: Was Sie wissen sollten

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Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Egal, ob geschäftlich oder auf Vergnügungsreise – jedes Jahr kommen Millionen von Besuchern für Aufenthalte von einer Woche bis zu mehreren Monaten in die Vereinigten Staaten. Wir können mit Sicherheit sagen, dass die USA ein sehr touristenfreundliches Land sind. Trotzdem müssen Besucher sich über bestimmte Aspekte des täglichen Lebens in den USA, das sich sehr stark von dem in ihrer Heimat unterscheiden kann, informieren.

Einer dieser Aspekte ist das staatliche Gesundheitssystem. Die exzellente Qualität der medizinischen Behandlungen genießt weltweit einen sehr guten Ruf, ist im internationalen Vergleich sogar als eine der Besten anerkannt. Anders als in vielen anderen Ländern der Welt entfällt die Last der Behandlungskosten jedoch auf die Bürger/Patienten. Das bedeutet: Die Mehrheit der US-Bürger hat eine Krankenversicherung, um im Fall einer Behandlung gegen die Kosten abgesichert zu sein. Wenn das Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt, unterstützt die US-Regierung die Bürger beim Abschluss einer solchen Versicherung.

In Anbetracht dessen wird klar, dass ausländische Besucher nicht durch die staatliche Gesundheitsfürsorge der USA abgesichert sind. Wer also bei einem USA-Aufenthalt krank wird, muss unter Umständen sehr tief in die Tasche greifen. Natürlich kann man sich auch ohne Krankenversicherung in einem öffentlichen Krankenhaus behandeln lassen. Die Kosten für eine solche Behandlung trägt allerdings der Patient.

Wenn Sie eine Reise in die USA planen, sollten Sie nicht nur an die Krankenversicherung denken, sondern auch Ihr  ESTA beantragen. Ohne ESTA können Sie nicht an Bord Ihres Fluges gehen.

Was im medizinischen Notfall zu tun ist

Je nach der Schwere Ihrer Erkrankung haben Sie verschiedene Möglichkeiten, sich ärztlich behandeln zu lassen. Wenn das Problem nicht besonders dringlich ist, sollte man am besten in einem Krankenhaus anrufen und sich dort einen (Fach-) Arzt für seine Beschwerden empfehlen lassen. Ein Besuch beim Arzt ist günstiger als ein Besuch in der Notaufnahme.

Des Weiteren kann man sich an eine Privatklinik wenden. Diese sind günstiger als die Krankenhäuser. Hier gilt jedoch das Gebot der Wachsamkeit: In Privatkliniken werden häufig Untersuchungen durchgeführt, die die Endkosten in die Höhe treiben – und nicht immer medizinisch notwendig sind. Achten Sie also stets darauf, welche Untersuchungen Ihnen angeboten werden, und gebrauchen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.

Im Notfall sollte man natürlich am besten das nächste Krankenhaus aufsuchen und sich in der Notaufnahme von einem Arzt behandeln lassen.

Es ist ratsam, eine Krankenversicherung abzuschließen

Wie oben erwähnt, tragen in den USA die Patienten die Behandlungskosten. US-Bürger schützen sich davor mit einer Krankenversicherung. Warum sollten Sie als Besucher das nicht auch tun?

Sinn und Zweck einer Versicherung ist es, Sie finanziell abzusichern und im Notfall für Sie einzuspringen. Wenn Sie sich im Ausland einen Knöchel verstaucht haben oder von Montezumas Rache geplagt werden, lässt eine gute Versicherung Sie nicht im Regen stehen. Dafür werden Sie besonders dankbar sein, wenn Ihnen die Arztrechnung ins Haus flattert. Überlegen Sie sich am besten im Voraus, welche Deckung für Ihre Reise angemessen ist. Viele Versicherungen decken nicht nur die Kosten für die medizinische Versorgung, sondern springen auch bei Diebstahl oder Verlust von Gepäck, verspäteten oder gestrichenen Flügen, Abbruch der Reise aufgrund von höherer Gewalt usw. ein.

Bewertung und Wahl einer geeigneten Versicherungspolice

Die im Vertrag gelisteten Versicherungsbedingungen sind wichtige Kriterien für die Bewertung und Auswahl des geeigneten Schutzes. Wir empfehlen, auf Folgendes zu achten:

  • Die maximale Deckungssumme. Es wird empfohlen, dass sie einen Betrag von 500.000 € übersteigt.
  • Für den Fall exorbitanter Behandlungskosten sollte die Versicherung das Krankenhaus direkt bezahlen. Wir raten von Policen ab, bei denen Patienten die Kosten zunächst selbst vorstrecken müssen und sie erst später von der Versicherung erstattet bekommen.
  • Achten Sie auf die Selbstbeteiligung: Je niedriger die Summe ist, die Sie z. B. bei einem Unfall selbst berappen müssen, desto besser ist Ihre Versicherung.
  • Wir empfehlen Ihnen, sich immer für die Deckung der Rücktransportkosten im Notfall zu entscheiden (z. B. bei Naturkatastrophen, unerwarteten Kriegen, Terroranschlägen usw.).
  • Die Versicherung sollte auch die Kosten für Krankentransporte decken.
  • Achten Sie darauf, dass die Versicherung eine rund um die Uhr erreichbare Notfallnummer bereitstellt.
  • Bietet die Versicherung optionale Deckung, zum Beispiel für Mietfahrzeuge oder bei Verlust/Diebstahl von Gepäck? Überlegen Sie sich genau, welche Deckung Sie brauchen.

Nicht sicher, ob Sie das USA-ESTA beantragen können?  Lesen Sie diese umfangreiche Liste mit häufig gestellten Fragen zu den Anforderungen für den ESTA-Antrag.

Zu guter Letzt: Falls Ihre Reise hochriskante Exkursionen und Sportarten beinhaltet (Wintersport, Bergwandern, Fallschirmspringen, Wildwasser-Rafting usw.), sollte die Deckung auch in diesen Fällen greifen. Das gilt besonders für Krankentransporte (in manchen Fällen ist die Bergung mit einem Helikopter erforderlich).

Vergewissern Sie sich auch, ob

  • Ihnen bei der Notfallrufnummer der Krankenversicherung Ärzte vermittelt werden, die Ihnen helfen können.
  • Sie für den Fall, dass Sie sich aufgrund einer Verletzung zeitweise nicht selbst versorgen können, Hilfe bekommen.
  • die Reisekosten Ihrer Angehörigen im Fall eines längeren Krankenhausaufenthaltes übernommen werden, damit sie Sie besuchen können.

Wir empfehlen Ihnen dringend, sich die Versicherungsbedingungen genau durchzulesen, bevor Sie sich für eine Police entscheiden.

Und wenn ich mein Gepäck versichern möchte?

Dann sollten Sie sich genau durchlesen, was wo, wann und wie versichert ist. Greift die Deckung, wenn Ihr Gepäck aus einem Auto gestohlen wird? Sind elektronische Geräte (iPad, Smartphone, tragbare Lautsprecher usw.) versichert? Falls ja, gilt das auch, wenn Ihr Handy in den Grand Canyon fällt? Fragen Sie im kleinsten Zweifel bei der Versicherung nach. Sie ist per Gesetz dazu verpflichtet, Sie lückenlos über den Schutz aufzuklären.

Was kostet es, versichert zu reisen?

Bedenken Sie: Eine Versicherung schützt Sie vor enormen Kosten, manchmal im Bereich von mehreren Hunderttausend Euro. Ein Beispiel: Wenn ein europäischer Tourist einen schweren Unfall in Los Angeles hat, können daraus exorbitante Behandlungskosten entstehen. Der Staat Kalifornien wird nicht lockerlassen, bis der Patient die Rechnung beglichen hat.  Das Gleiche gilt für einen verletzten Wanderer in den Colorado Mountains, der mit einem Helikopter ins nächste Krankenhaus transportiert werden muss.

Um optimalen Schutz zu einem angemessenen Preis zu erhalten, können Sie Ihre Police auf Ihre eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Wer zum Beispiel nur mit einem Rucksack unterwegs ist, wird keine Gepäckversicherung benötigen.

Und wenn Sie gar kein Auto mieten wollen, brauchen Sie natürlich auch keine Police mit Mietwagendeckung.

Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass eine teure Versicherung nicht automatisch die beste bzw. die passendste für Ihre Bedürfnisse ist. Wer sich gut über die Versicherungsbedingungen und Anpassungsmöglichkeiten informiert, kann die beste Police für seine Reise zusammenstellen – und zwar für weniger Geld als eine Standardversicherung.

Ganz allgemein hängen die Versicherungskosten immer auch mit dem Herkunftsland und Alter des Versicherungsnehmers, dem Reiseziel und der Dauer des Aufenthaltes zusammen. Reiseversicherungen für bestimmte Regionen sind per se teurer.

Weitere Tipps für die Wahl Ihrer Police

Damit Sie sich ganz bewusst für den passenden Versicherungsschutz entscheiden können, sollten Sie sich die folgenden Punkte in den Versicherungsbedingungen genauer ansehen:

Mieten eines Fahrzeugs

Die Autovermietungen verlangen in der Regel, dass man bei der Übernahme des Mietwagens eine Versicherung abschließt. Manche Kreditkartenanbieter bieten ihren Kunden eine solche Versicherung als kostenlose Zusatzleistung (zum Beispiel American Express ©).

Wer die Kosten der obligatorischen Versicherung für den Mieter des Wagens senken möchte, könnte sich eine persönliche Mietwagenversicherung zulegen. Auch hier gilt: Die Kosten und der Versicherungsschutz sollten immer mit dem Angebot der Autovermietung verglichen werden. Nur so können Sie die beste Entscheidung für Ihren Fall treffen.

Personen- und Sachschäden

In der amerikanischen Kultur herrscht ein ausgeprägter Sinn für Eigenverantwortung. Das gilt besonders im finanziellen Bereich. Gleichzeitig sind die USA der Staat mit der weltweit größten Anzahl an Schadenersatzklagen gegen Privatpersonen und Firmen. Sie sollten sich also am besten für den Fall absichern, dass Sie auf Ihrer Reise unbeabsichtigt einen Sach- oder Personenschaden verursachen.

Verspätung oder vorübergehende Behinderungen

Ihre Reise oder Weiterreise kann sich manchmal aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen verzögern. Die häufigste Ursache dafür ist Streik. Andere weniger häufige, aber dafür schlimmere Ursachen sind Naturkatastrophen, Terroranschläge oder sogar der unerwartete Ausbruch eines Krieges. Einige Versicherungen bieten für Behinderungen dieser Art eine Deckung von bis zu 250 € pro Tag.

Annullierung der Reise

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihre Reise in letzter Minute aufgrund von höherer Gewalt abgesagt wird, kann sich eine entsprechende Versicherung lohnen (bedenken Sie die Kosten für Flug, Kreuzfahrt, Hotel usw.). Die empfohlene Deckung sollte für 100 % der Kosten greifen und auch eine Entschädigung für die emotionale Belastung beinhalten. Bedenken Sie jedoch: Je höher die Deckungssumme, desto teurer wird die Police für Sie.

Insolvenz von Fluglinien und anderen Serviceanbietern

Viele Versicherer haben ihrem Leistungsspektrum eine weitere Option hinzugefügt, um ihre Kunden gegen die Folgen von Insolvenz und anderen grundlegenden Änderungen bei Fluggesellschaften und sonstigen Serviceanbietern abzusichern. Eine gute Versicherung sollte hier Deckungssummen in einer Mindesthöhe von 10.000 € anbieten.

Siehe auch: Warum Miami bei Touristen so beliebt ist